Heißer Freitag

Draußen ist es warm und dazu kommt heute noch das Fußballfieber! Trotzdem dreht sich die Strickwelt unaufhaltsam weiter und ich schulde euch wieder eine Freitagsanleitung.

Inspiriert hat mich diese Woche eine sehr liebe Kundin die sich diese sommerlichen Handstulpen von Birgit Freyer gestrickt hat. Da diese Anleitung kostenpflichtig ist habe ich von derselben Designerin dieses kostenlose Modell ausgesucht.

IMG_8378_medium2Diese Stulpen sind so luftig, die kann man auch an lauen Sommerabenden tragen.

Und die Wollwahl fällt mir bei diesem Projekt sehr leicht – die Kiwi Lace von Zealana finde ich  für dieses Projekt perfekt – leicht, weich, temperaturausgleichend, absolut pillingfrei und strapazierfähig. Und ein Knäuel ist mehr als genug.

Viel Spaß und heute trotz stricken das Daumendrücken nicht vergessen!

 

Das Prinzip Ito

Immer wieder beobachte ich meine KundInnen mit ehrfürchtigem Staunen vor dem Ito-Regal. Unweigerlich folgt meist kurz darauf die Frage „Was strickt man denn daraus, das ist ja soooo dünn?“

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Das ist richtig, trotzdem kann man die Garne ganz wunderbar auch einfädig zu fluffigen Tops oder zarten Tüchern verstricken. Richtig toll zur Geltung kommen die Garne aber in dem Moment, wo man mehrere Fäden davon gemeinsam verstrickt. Dadurch, das die einzelnen Fäden so dünn und ergiebig sind, kann man nach Herzenslaune kombinieren. Je nach gewähltem Garn wird das Ergebnis griffig, flauschig oder fließend – (fast) alles ist möglich.

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Am Wochenende hab ich mir das ANJO-Tuch vorgenommen. Mit je einem Faden Sensal, Washi und Niji entstand ein wunderbar flauschig-zartes Tuch mit Farbtiefe und Stabilität (durch den Papieranteil der Washi). Das Ergebnis hat mich persönlich wieder restlos begeistert.

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Und weil es so viel Spaß gemacht hat habe ich gleich das nächste Projekt auf die Nadeln genommen – ein Schal im Schachbrettmuster aus Washi, Kinu und Niji!

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